Fernstudium Informatik

Fernstudium Informatik

Sie interessieren sich für ein Fernstudium Informatik und möchten berufsbegleitend eine akademische Ausbildung zum IT-Experten absolvieren? Das Informatik-Fernstudium ist dann in jedem Fall die richtige Wahl, denn im Zuge dessen kann man sich neben dem Beruf auf wissenschaftlichem Niveau dieser Wissenschaft widmen und so auch als Berufstätiger Informatiker werden. In Anbetracht des großen Einflusses moderner Informationstechnik auf den heutigen Alltag ergeben sich für erfolgreiche Absolventen vielfältige Berufschancen sowie gute Aussichten auf ein attraktives Gehalt. Zunächst gilt es in Zusammenhang mit einem Fernstudium der Informatik allerdings einiges zu bedenken und zu berücksichtigen. Studieninteressierte sollten einerseits ein großes Interesse an IT-Themen mitbringen und sich außerdem bewusst machen, dass ein berufsbegleitendes Studium unweigerlich mit einer Doppelbelastung einhergeht, die es zu meistern gilt. Zuvor muss man sich mit den Voraussetzungen und Rahmenbedingungen sowie Inhalten befassen, um festzustellen, ob der Fernstudiengang die richtige Wahl ist. fernstudium Informatik

Was macht die Informatik aus?

Die meisten Menschen denken bei der Informatik an Computer und gehen davon aus, dass entsprechende Studiengänge vor allem die Programmierung behandeln. Es ist zwar zutreffend, dass Programmiersprachen einen nicht unwesentlichen Teil ausmachen, doch das Studium der Informatik ist weitaus mehr als eine akademische Ausbildung für angehende Programmierer. Wer diesen Weg einschlagen will, trifft mitunter mit einer entsprechenden Berufsausbildung die bessere Wahl. Computer bilden nicht den Kern, sondern dienen vielmehr als Mittel zum Zweck und fungieren folglich als Hilfsmittel der wissenschaftlichen Informatik. Diese ging aus der Mathematik hervor und befasst sich mit der systematischen Informationsverarbeitung. Diesen Bereich greift die formale Informatik auf, zu deren Inhalten unter anderem die Komplexitätstheorie, formale Sprachen, die Automatentheorie, Programmiersprachen sowie formale Methoden gehören. Im Rahmen der technischen Informatik werden Rechnerarchitekturen, die Mikroprozessortechnik und die Modellierung betrachtet. Ein hoher Theorie-Anteil ist in informationstechnischen Studiengängen unverzichtbar, obgleich die Praxis keineswegs vernachlässigt wird, wofür unter anderem die praktische Informatik sorgt. Darüber hinaus existieren verschiedene interdisziplinäre Studiengänge, die eine Kombination mit anderen Wissenschaften beinhalten und auf facettenreiche Anwendungsgebiete vorbereiten. Erwähnenswert sind unter anderem die nachfolgenden Studien:

Vor allem für Berufstätige, die das Fernstudium als vielversprechende Weiterbildung neben dem Beruf betrachten, kann die Informatik in Zusammenhang mit interdisziplinären Wissenschaften eine interessante Option sein. Einerseits stellt das Studium einen Bezug zu einem konkreten Anwendungsfach her, das der eigenen Berufstätigkeit nahekommt, und andererseits wird die Informatik intensiv behandelt, so dass Absolventen fundierte Kenntnisse in diesem Bereich besitzen.

Welche Abschlüsse kann man per Informatik-Fernstudium erwerben?

Ein wichtiger Aspekt eines Fernstudiums sind die Abschlüsse, die am Ende winken. Diesbezüglich ist oftmals Vorsicht geboten, denn so manches Fernstudium entpuppt sich bei näherer Betrachtung als Fernkurs ohne akademischen Grad. Wer darauf aber Wert legt, sollte sich einer umfassenden Recherche widmen und bei der einen oder anderen Hochschule das verfügbare Informationsmaterial kostenlos anfordern. Bei Durchsicht der Unterlagen wird man feststellen, dass zahlreiche akkreditierte Studiengänge an diversen Hochschulen als Fernstudium angeboten werden und einem anerkannten Abschluss in Informatik neben dem Beruf nichts im Wege steht. Im Rahmen des Bologna-Prozesses hat sich das gestufte Studienmodell europaweit etabliert, wodurch der Bachelor und Master die üblichen Abschlüsse sind. Dank der Harmonisierung des europäischen Hochschulwesens verfügen diese über eine internationale Anerkennung. Aber auch das duale Studium Informatik oder auch der Diplom-Informatiker kann immer noch von Interesse sein.

Das Fernstudium Informatik mit dem Ziel Bachelor

Für all diejenigen, die berufsbegleitend ein grundständiges Studium der Informatik in Angriff nehmen, können so per Fernstudium den Bachelor anstreben, der üblicherweise mit einer Regelstudienzeit von sechs bis sieben Semestern einhergeht, wobei Fernstudiengänge in Informatik durchaus mehr Zeit in Anspruch nehmen können. Der Bachelor gilt als erster berufsqualifizierender Abschluss und erweist sich somit immer wieder als reizvolle Qualifikation für Berufstätige, die nach einer aussichtsreichen IT-Weiterbildung suchen. Üblicherweise wird so der Bachelor of Science verliehen.

Per Fernstudium Informatik zum Master

Wer bereits über den Bachelor in Informatik verfügt und in der beruflichen Praxis erkennt, dass sich viele Karrieremöglichkeiten erst nach dem Master-Abschluss eröffnen, kann per Fernstudium den konsekutiven Master erlangen und bei dieser Gelegenheit seine Kompetenzen weiter ausbauen. Speziell wenn es darum geht, auf Führungsebene Fuß zu fassen, ist der Master-Abschluss die erste Wahl. An einigen Hochschulen werden zudem ebenfalls nicht konsekutive Master-Fernstudiengänge im Bereich Informatik angeboten. Fachfremde Studieninteressierte, die um die Bedeutung der modernen Informationstechnologie in der Wirtschaft wissen und sich entsprechendes Fachwissen aneignen möchten, haben so die Gelegenheit, berufsbegleitend den Master of Science als zusätzliche Qualifikation anzustreben.

Voraussetzungen für das akademische Fernstudium Informatik

Wer sich ernsthaft für das Fernstudium Informatik interessiert und die Möglichkeit nutzen will, ohne Unterbrechung der Berufstätigkeit den Bachelor oder Master in diesem interessanten und zudem zukunftsorientierten Fach zu erlangen, muss sich zunächst mit den Voraussetzungen befassen, die für derartige Studiengänge gelten. Dass man an technischen Inhalten interessiert ist und auch vor komplexer Mathematik sowie Programmierungen nicht zurückschreckt, sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Weiterhin sind ein gutes Zeitmanagement, eine hohe Motivation, viel Lerneifer und Disziplin gefragt, um das berufsbegleitende Studium bewältigen zu können. Grundsätzlich muss man hinsichtlich der formalen Voraussetzungen zwischen dem grundständigen Studium und dem postgradualen Aufbaustudium unterscheiden. Der Bachelor setzt eine Hochschulzugangsberechtigung voraus, während für ein Master-Studium ein erster Hochschulabschluss zwingend erforderlich ist. Handelt es sich um ein konsekutives Master-Studium, muss der vorausgesetzte Abschluss zumindest aus einem verwandten Fach stammen.

Ist ein Fernstudium Informatik ohne Abitur möglich?

In Zusammenhang mit dem Fernstudium Informatik mit dem Ziel Bachelor kommt regelmäßig die Frage auf, ob es auch möglich ist, ohne Abitur zu studieren. Berufstätige, die nicht das Abitur gemacht haben, sondern stattdessen direkt ins Berufsleben gestartet sind, empfinden dies später mitunter als Handicap, wenn es darum geht, doch noch einen Studiengang zu absolvieren. Ein berufsbegleitendes Studium ist aber durchaus auch ohne Abitur möglich. Angehende Informatiker können auch als beruflich Qualifizierte oder Absolventen einer beruflichen Aufstiegsfortbildung zugelassen werden.

Mit welchen Kosten ist das Fernstudium Informatik verbunden?

Wer darauf hofft, das Informatik-Fernstudium kostenlos absolvieren zu können, wird schnell enttäuscht, denn auf Berufstätige mit Studienwunsch kommen nicht unerhebliche Kosten zu. Wie hoch diese ausfallen, variiert von Hochschule zu Hochschule und von Studiengang zu Studiengang. Die Bandbreite reicht von beispielsweise knapp 300 Euro im Jahr bis hin zu mehreren Hundert Euro monatlich.

Welche Vorteile ergeben sich?

Wer sich der Herausforderung stellt, berufsbegleitend die akademische Ausbildung zum Informatiker zu absolvieren, setzt natürlich auf die Vorteile eines Informatik-Fernstudiums. Der zeitliche und finanzielle Aufwand soll sich schließlich lohnen, denn ansonsten würde man die zusätzliche Belastung über einen Zeitraum von mehreren Semestern kaum in Kauf nehmen. Das akademische Informatik-Fernstudium kann aber auf ganzer Linie punkten und schafft das Fundament für eine aussichtsreiche Karriere als Informatiker. Dabei ergeben sich nicht nur in Unternehmen aus dem IT-Sektor, sondern praktisch allen Wirtschaftsbereichen vielversprechende berufliche Perspektiven. Nachfolgend finden sich die wesentlichen Vorteile eines Informatik-Fernstudiums, von denen Berufstätige profitieren können:

  • hohe Flexibilität erlaubt beim Lernen eine freie Zeiteinteilung
  • parallele Berufstätigkeit sorgt für einen hohen Praxisbezug
  • Studium und Beruf lassen sich miteinander vereinbaren
  • anerkannte Abschlüsse wie Bachelor und Master können berufsbegleitend erlangt werden
  • Informatiker sind als IT-Experten auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt

Anhand dieser Übersicht zeigt sich, dass ein berufsbegleitendes Fernstudium der Informatik kein notgedrungener Kompromiss für all diejenigen sein muss, die trotz Berufstätigkeit studieren möchten. Ein solcher Fernstudiengang erweist sich vielmehr als äußerst vorteilhaft, so dass es durchaus eine Überlegung wert ist, den persönlichen Werdegang dementsprechend zu planen. Da viele Unternehmen Mitarbeiter suchen, die einerseits über eine mehrjährige Berufserfahrung verfügen und andererseits ein IT-Studium erfolgreich abgeschlossen haben, sind informatische Fernstudiengänge die perfekte Lösung.

Berufsaussichten und Einkommen eines Informatikers

Die allgemeinen Berufsaussichten für Informatiker sind sehr gut und eröffnen Absolventen des Informatik-Studiums vielfältige Berufschancen. Da in der Wirtschaft praktisch nichts mehr ohne den Einsatz moderner Informationstechnik geht, werden in allen Bereichen und Branchen qualifizierte IT-Experten gebraucht. Informatiker sind durch ihre akademische Ausbildung geradezu prädestiniert für entsprechende Positionen, die unter anderem die folgenden Tätigkeitsfelder bereithalten können:

Je nach Schwerpunkt der Hochschulausbildung kommen für Informatiker auch weitere Aufgabenfelder infrage. Während Absolventen der technischen Informatik mitunter auch im Ingenieurwesen tätig sind, ergeben sich für Wirtschaftsinformatiker interessante Berufschancen auch im betriebswirtschaftlichen Umfeld.

Berufsaussichten nach dem Informatik-Fernstudium

Berufstätige, die ein Fernstudium der Informatik ins Auge fassen, fürchten oftmals eine geringe Anerkennung des Abschlusses, schließlich haben sie kein „normales“ Studium absolviert. Solche Befürchtungen sind allerdings vollkommen unberechtigt, sofern es sich um einen Studiengang mit dem Ziel Bachelor oder Master an einer anerkannten Hochschule handelt. Häufig ist eher das Gegenteil der Fall und ein erfolgreich abgeschlossenes Fernstudium neben dem Beruf wird in besonderem Maße geschätzt. Informatiker, die berufsbegleitend einen akademischen Grad erlangt haben, verfügen schließlich nicht nur über Berufserfahrung, sondern haben außerdem Disziplin, Engagement und Durchhaltevermögen bewiesen. Über unzureichende Berufsaussichten nach dem Fernstudium Informatik kann man sich also nicht beklagen. Das Gehalt als Informatiker ist von diversen Faktoren abhängig und liegt im Durchschnitt bei etwa 42.000 Euro brutto im Jahr.

Anerkennung des Fernstudiums Informatik

Dass ein Fernstudium nicht zwingend ein akademischer Studiengang sein muss, stellt man auf der Suche nach einem berufsbegleitenden Studium immer wieder fest. So werden oftmals Fernlehrgänge als Fernstudium beworben, obwohl ihnen jegliche offizielle Anerkennung fehlt und sie auch zu keinem akademischen Studienabschluss führen. Zumeist treten Fernschulen mit solchen Angeboten in Erscheinung. Nichtsdestotrotz ist auch ein staatlich anerkanntes Fernstudium Informatik möglich. In Zeiten von Bachelor und Master verfügen diese sogar über eine internationale Anerkennung, schließlich hat der Bologna-Prozess für eine Harmonisierung des europäischen Hochschulwesens gesorgt. Wenn es um ein anerkanntes Fernstudium der Informatik geht, sollte man dem jeweils zu erreichenden Abschluss somit besondere Aufmerksamkeit schenken. Grundständige Studiengänge aus diesem Bereich führen üblicherweise zum Bachelor of Science, während das postgraduale Aufbaustudium zum Master of Science führt. Das einheitliche European Credit Transfer System, kurz ECTS, sorgt zudem dafür, dass einzelne Studienleistungen auch von anderen Hochschulen anerkannt und so bei einem Hochschulwechsel angerechnet werden können. Auch wenn hinsichtlich der Studienform große Differenzen bestehen, macht es beim Abschluss keinen Unterschied, ob man ein klassisches Studium an einer Präsenzuni oder ein berufsbegleitendes Fernstudium absolviert. Bei Letzterem kann man sich allerdings die Tatsache zunutze machen, dass man nicht nur über einen anerkannten akademischen Grad in Informatik, sondern zusätzlich auch über mehrjährige Berufserfahrung verfügt.

Wie lange dauert das Informatik-Fernstudium?

In Zusammenhang mit einem Fernstudium Informatik stellt sich vielleicht die Frage nach der Studiendauer. Die Studieninteressierten wollen schließlich vorab in Erfahrung bringen, über welchen Zeitraum sie Studium und Beruf unter einen Hut bringen und sich somit der Doppelbelastung aussetzen müssen. Pauschal lässt sich dies nicht beantworten, weil einerseits der angestrebte Abschluss und andererseits die Zahl der Module pro Semester entscheidende Faktoren sind. Das Bachelor-Studium der Informatik nimmt grundsätzlich sechs bis sieben Semester Regelstudienzeit in Anspruch, während für den Master-Studiengang für gewöhnlich vier Semester veranschlagt werden müssen. Selbst Vollzeitstudenten, die sich voll und ganz auf ihre akademische Ausbildung konzentrieren, überschreiten häufig die Regelstudienzeit und brauchen somit länger bis zum Abschluss. Folglich ist es nicht verwunderlich, dass man auch beim Informatik-Fernstudium von einer längeren Studiendauer ausgehen kann. Dies trifft in besonderem Maße auf berufsbegleitende Studiengänge zu, denn der Studierende muss zunächst seinen beruflichen Verpflichtungen nachkommen und kann sich dem Informatikstudium nicht in Vollzeit widmen. Auf diese Art und Weise kann sich die Semesterzahl durchaus verdoppeln. Auf den ersten Blick erscheint dies vielleicht als großer Nachteil, im Gegenzug sammelt man aber neben dem Studium wichtige Berufserfahrung und kann daher anschließend als Informatiker beruflich durchstarten.

Fernstudium Informatik in Teilzeit

In Verbindung mit einem Fernstudium Informatik geht es üblicherweise um ein berufsbegleitendes IT-Studium, das zu einem international anerkannten Studienabschluss führt. Studieninteressierte müssen sich daher der Tatsache bewusst sein, dass ein berufsbegleitendes Fernstudium der Informatik eine große zusätzliche Belastung darstellt. Während sich Studenten an Präsenzunis voll und ganz dem Studium widmen, müssen Berufstätige parallel weiterhin in Vollzeit arbeiten. Aufgrund der hohen Flexibilität ist es rein theoretisch durchaus möglich, neben dem Beruf auch in Vollzeit zu studieren. Das Lernpensum, das im Zuge dessen nach Feierabend bewältigt werden muss, ist allerdings enorm. Es liegt daher nahe, das berufsbegleitende Fernstudium Informatik in Teilzeit zu absolvieren. Der modulare Aufbau der europaweit standardisierten Bachelor– und Master-Studiengänge macht es möglich, den Umfang pro Semester individuell festzulegen. Die Maßgaben der Hochschulen spielen dabei aber natürlich eine zentrale Rolle. Zahlreiche Fernhochschulen halten aber gleichermaßen Voll- und Teilzeit-Varianten bereit, so dass die Studienzeit für den Bachelor durchaus bei zwölf Semestern liegen kann. Wer im Laufe des Informatik-Fernstudiums feststellt, dass er neben dem Beruf mehr schafft, kann zumeist problemlos in die Vollzeit-Variante wechseln. Umgekehrt sollte dies ebenfalls kein Problem sein, wodurch angehenden Informatikern eine optimale Vereinbarkeit von Studium und Beruf geboten wird.

Das Fernstudium Informatik in Österreich

Wer sich nach Angeboten für ein Fernstudium Informatik im deutschsprachigen Raum umsieht, stößt hauptsächlich auf Hochschulen aus der Bundesrepublik Deutschland. Grundsätzlich dürfte dies auch für Österreicher kein Problem sein, denn Präsenzen vor Ort sind kaum erforderlich und durch den Bologna-Prozess wurden die Studienabschlüsse in Europa vereinheitlicht. Nichtsdestotrotz entsteht zuweilen der Wunsch, ein Informatik-Fernstudium an einer Hochschule in Österreich zu absolvieren. Ausschlaggebend ist dabei unter anderem die Tatsache, dass man hin und wieder doch vor Ort erscheinen muss, um beispielsweise an Seminaren oder Prüfungen teilzunehmen. Darüber hinaus ist dabei die Wahrscheinlichkeit höher, in der mehr oder weniger näheren Umgebung auf Kommilitonen zu stoßen, mit denen man Lerngruppen bilden kann.

Angehende Informatiker, die nach passenden Fernstudienangeboten aus Österreich suchen, sollten online recherchieren und zudem bedenken, dass einige deutsche Fernstudienanbieter auch über Studienzentren in Österreich verfügen. Besonders vielversprechend ist das Angebot des Zentrums für Fernstudien Österreich, das durch eine enge Zusammenarbeit der Johannes Kepler Universität Linz, der FernUniversität in Hagen sowie weiteren Partnerinstitutionen zustande kommt. Auch Interessenten an einem akademischen Fernstudium der Informatik mit dem Ziel Bachelor oder Master of Science werden hier fündig und können so von ihrer österreichischen Heimat aus die Basis für ihre weitere Karriere schaffen.

Informatik berufsbegleitend studieren – Welche Möglichkeiten gibt es?

Der Wunsch, Informatik berufsbegleitend zu studieren, kann auf unterschiedlichste Art und Weise verwirklicht werden. Neben dem Beruf kann man den Bachelor, Master oder mitunter auch das Diplom anstreben und so trotz Berufstätigkeit einen akademischen Grad erlangen. Besonders flexibel erweist sich dabei das Fernstudium Informatik. Für all diejenigen, die großen Wert auf direkten Kontakt legen und auf einen Teil der Flexibilität verzichten können, kann dahingegen ein Abendstudium oder Wochenendstudium die richtige Wahl sein. Junge Erwachsene, die sich nicht zwischen einer betrieblichen Ausbildung und einem akademischen Studium entscheiden können, sollten ein duales Studium Informatik in Erwägung ziehen.

Fernlehrgang Informatik als Weiterbildung

Das akademische Fernstudium ist längst nicht die einzige Möglichkeit, die sich Menschen bietet, die sich neben dem Beruf auf dem Gebiet der Informatik fortbilden möchten. Wer dabei die Vorzüge des Fernunterrichts nutzen möchte, kann bei unterschiedlichen Anbietern einen Fernlehrgang belegen. Auch wenn diese Fernkurse zum Teil als Fernstudium beworben werden, erheben sie im Allgemeinen keinen akademischen Abschluss. Stattdessen geht es vielmehr um die Vermittlung praktischer IT-Kenntnisse für den Beruf. Berufstätige können so ihre EDV-Kenntnisse ausbauen, die heutzutage in nahezu allen Bereichen der Wirtschaft absolut unverzichtbar und daher essentiell für die Karriere sind. Dabei kommt es nicht zwingend auf einen Bachelor oder Master in Informatik an, denn häufig werden lediglich Fertigkeiten im Umgang mit speziellen Anwendungen verlangt.

Visual Basic Seminar als Fernkurs

Geht es um eine IT-Weiterbildung per Fernkurs kommt häufig ein Visual Basic Seminar ins Spiel. Visual Basic aus dem Hause Microsoft verfügt weltweit über eine weite Verbreitung und dient der objektorientierten Programmierung. Die komfortable Benutzeroberfläche macht es auch Einsteigern leicht, so dass es sich bei einem Seminar in Sachen Visual Basic um einen vielversprechenden Einstieg in die Programmierung individueller Anwendungsprogramme handeln kann. Wissen aus der Softwareentwicklung ist sehr gefragt und kann den beruflichen Werdegang überaus positiv beeinflussen. Auch wenn man nicht als Programmierer tätig wird, profitiert man enorm von den Kenntnissen und kann mitunter anspruchsvolle Schnittstellenpositionen bekleiden. Wichtige Themen, die in einem Visual Basic Seminar auch per Fernstudium vermittelt werden, sind unter anderem: